Videoinstallation nach Opitz
Octam IV XII Ist eine Videoinstallation in 4 Akten, die Sven Opitz Text “Verbreitete (Un-)Ordnung: Ansteckung als soziologischer Grundbegriff” künstlerisch assoziativ interpretiert. Den Kern bilden analoge Animationen. Im Fokus stehen hier das Experiment und der Zufall. Verwendet wurden diverse Audio- und Videosynthesizer, Röhrenfernseher und diverse andere Geräte. Dieses Konzept spiegelt sich auch im Soundtrack wieder, der fast ausschließlich analog auf Kompaktkassette produziert wurde.
ADC AWARD 2021 - stay tuned

Kollektivarbeit mit Jonas Lerch 

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