Die Ausstellung ANNOYING, TOO LOUD, TOO MESSY zeigte die Ergebnisse zweier Designkurse: In dem Kurs No Human Is An Island unter der Leitung von Heike Grebin und Benedikt Rottstegge ging es um Formen der Zusammenarbeit, der Kurs „Listen to the Choir“ unter der Leitung von Lea Sievertsen setze sich mit Kanonisierung in der Designwelt auseinander. 
Gezeigt wurden unterhaltsame kollaborative Projekte: Plakatserien, die in ausgeklügelten Arbeitsprozessen entstanden sind, ein interaktives Spiel, ein erhellendes Glossar der Kreativität und einen emotionalen Risodruck. Sie eint ein spielerischer Ansatz, der sich in der Möglichkeit des Ausprobierens und Selbsterfahrens während der Ausstellung wiederfindet.  Es gab tolle Publikationen zu sehen und zu lesen, die sich kritisch mit unserer westlichen Erzählung von Design auseinandersetzen. Dabei wurden Repräsentationsformen, Geschlechterrollen und Arbeitswelten untersucht. Als Gestalter:innen haben sich die Student:innen  nicht nur mit verschiedenen Gestaltungsmethoden und Druckverfahren auseinandergesetzt, sondern auch die Rolle der Autor:innen übernommen. In Kooperation mit dem Gröninger Hof fand die Veranstaltung in der ehemaligen Autowerkstatt des Parkhauses statt, die jetzt Zukunftswerkstatti st, in der Menschen und ihre Ideen zusammenkommen.​​​​​​​
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In Kooperation mit dem Gröninger Hof fand die Ausstellung Annoying, too Loud, too Messy in der ehemaligen Autowerkstatt des Parkhauses statt. Diese ist jetzt eine Zukunftswerkstatt, in der Menschen und ihre Ideen zusammenkommen. Die Genossenschaft Gröninger Hof gilt bundesweit als Vorbild für ein Modell einer ortsgebundenen, innovativen Projekt- und Immobilienentwicklung.
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